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Ernährung

Warum das Ernährungswissen unserer Zeit  kein guter Ratgeber ist

Der Handel mit unreif geernteten (Import-) Früchten wird schon lange als Selbstverständlichkeit hingenommen. Obwohl der (natürliche) Reifungsprozess hier abgebrochen wird! Kaum jemand sorgt sich ernsthaft über die (langfristigen) Folgen für den menschlichen Organismus (Fruchtsäuren etc.). Dagegen wird der Einsatz vieler Nahrungsmittelzusätze schon lange diskutiert. Doch wer kennt eigentlich die genaue Zahl dieser Zusätze? Offiziell sind es „wenige“ hundert. Inoffiziell aber sind es längst tausende. Was ist das wohl für ein Cocktail, mit dem sich die Organe da permanent auseinandersetzen müssen?!  Darüber hinaus scheint die über lange Jahre verbreitete Mär von dick- und krankmachenden Grundnahrungsmitteln unausrottbar. Wie auch die Auffassung Vitamin C und E seien die Heilsbringer schlechthin. Der Industrie dienen sie ganz nebenbei auch als vielseitig einsetzbare Helferlein - ohne jegliche Deklarationspflicht.  Folgt man der Theorie, wird ein Überschuss an wasserlöslichem Vitamin C stets über die Nieren entsorgt. Aber funktioniert dieser natürliche Mechanismus auch, wenn das Auftreten von chronischen Symptomen die Überlastung der Niere (Stoffwechsel) zu erkennen gibt?!  Auch Vollwertiges, Kaltgepresstes und Co gelten als Heilsbringer. Wer jedoch bereits chronische Symptome entwickelt hat, tut gut daran, seine Organe nicht auch noch damit zu belasten.

  • Der menschliche Organismus ist viel genügsamer, als immer wieder behauptet wird!
  • Das mit kommerzieller Einflussnahme durchzogene Ernährungswissen unserer Zeit ist kein guter Ratgeber für die Betroffenen.

  • Und auch nicht für jene Schulmediziner, die sich auf dieses Wissen einlassen.

Damit manövrieren sie sich immer noch weiter hinein, in die Rolle der wenig erfolgreichen Reparateure für all die chronisch verlaufenden Wohlstandsleiden unserer Zeit.